Freitag, 12. September 2014

34.Tag 03.09.2014 Mittwoch München

Canet de Passages

Hört sich gut an, gut ist nur der Preis.
Diese Zollerklärung stellt der ADAC aus und wird von bestimmten Ländern verlangt, dafür ist eine Sicherheitsleistung in Euro zu hinterlegen. Das Canet de Passages ist fahrzeuggebunden, so muss nun das Canet von Muli auf die Dicke umgeschrieben werden, dank einiger kompetenter Mitarbeiter beim ADAC läuft das Umschreiben innerhalb kürzester Zei.
Danke nach München in die Hansastraße und da in den 9Stock Abteilung Grenzverkehr!

33.Tag 02.09.2014 Dienstag Daheim

Zulassen

Gleich um 7:30 fahre ich nach WUG um die Dicke zuzulassen, ich will der erste sein.
Ich komme zu spät, die Zulassungsstelle öffnet schon um 7:30 Uhr. So bin ich der vierte und schneller als ich denke kleben die Plaketten am Nummernschild und der internationale Kfz -Schein ist auch gleich ausgestellt, einmal Daumen nach oben.

32.Tag 01.09.2014 Montag Daheim

TÜV

Die Dicke, so heißt meine 1100er, braucht neuen TÜV um wieder angemeldet zu werden.

Samstag, 6. September 2014

31.Tag 31.08.2014 Sonntag Daheim


Schweinebraten

Ich hol die 1100er Heim und fange in der Garage gleich mit Wartungsarbeiten, Umbauarbeiten und TÜV Vorbereitung an. Bis um 12, dann gibt’s bei meinen Eltern den von mir gewünschten Schweinebraten, lecker!

30.Tag 30.08.2014 Samstag Slowenien, Österreich, Bayern ,Franken

Ankommen

Zeitig machte ich mich auf den Weg. An der Grenze zu Östreich ein Pickerl kaufen, raus aus der Tankstelle, leichte  Regentropfen. Nur tiefhängende Wolken, meinte der Tankwart...meinte er, denn nach 10 Kilometer regnete es, was nur ging, bis an die Grenze zu Deutschland. Da waren die Straßen dann wieder trocken. Pickerl, Maut, Regen von oben was nur geht und dann keinen Aschenbecher zum ausleeren. Ich fahre gleich noch über Nürnberg und nimm Teile für die 1100er beim Louise mit.
Als ich um 18Uhr heimkomme, wundern sich einige Dorfbewohner über mein Zurückkommen
und mein iPhone meldet sich auch immer wieder: Hubert bist du zu Hause???




29.Tag 29.08.2014 Freitag Bulgarien,Serbien,Kroatien, Slowenien

Kilometer fressen

Ich will schnellstmöglich Heim, zum Motorradtausch.
Mein Pech war mal wieder, dass ich nicht allein auf der Rückreise war sondern mit einer Million Gastarbeitern, die auf dem Autoput aus Richtung Türkei zurück nach Deutschland waren. So gab es an jeder Grenze, an jeder Baustelle einen Mega Stau. Auf den Rastanlagen sah es aus, wie bei Klassik Open Air im Luitpoldhain in Nürnberg.
In Puji in Slowenien habe ich dann einen schönen Campingplatz mit Thermalbad gefunden.


28.Tag 28.08.2014 Donnerstag Bulgarien


Auto Bavaria,

Obwohl ich gestern Schlafmittel in flüssiger Form zu mir genommen habe, hatte ich eine unruhige Nacht. Nach dem Frühstück einmal mit dem Taxi ca. 25km quer durch die Stadt zu Muli.
Ich erkläre dem Mechaniker von Auto Bavaria mein Problem (besser gesagt Mulis Problem), Alexander nimmt sich der Sache sofort an und lässt die Herren mit den neuen 1200ern, die Termine hatten stehen. Zuerst versuchen wir den gerissenen Ansauggummi mit Silikon zu kleben, was natürlich nicht hält. Aber so leicht gibt Alexander nicht auf: Es wird ein Rohr innen eingesetzt, dafür wird eine leere Silikon Tube zweckentfremdet, mit einen Wunderkleber verklebt und bandagiert.
Nach 3 Stunden Aushärtezeit läuft Muli als käme sie frisch aus der Fabrik.
Als ich bezahlen wollte, wollte Alexander nichts dafür haben obwohl er fast 3 Stunden an Muli arbeitete, das konnte ich natürlich nicht zulassen.
Danke Alexander