Donnerstag, 21. August 2014




19.Tag 19.08. 2014 Dienstag


BITTE EINMAL VOM FILETSTÜCK          TRANSFAGARASAN




Heute kein Zelt abbauen sondern Kaffee im Restaurant, später Heu für Muli unten im Dorf und los geht’s!
Nachdem wir die Transalpina von Nord nach Süd gefahren sind, fahren wir heute von Süd nach Nord, eine Traum-Passtrasse, die Caucesco in den Berg hämmern lies und über 400 Menschen das Leben kostete und ihrer Berühmtheit erlangte, als die vom BBC ausgestrahlte Sendung TOP GEAR, sie zur schönsten Passstraße gekührt hatte.
 GUCKST DU 


Ich lass Bilder sprechen



18.Tag 18.08.2014



Es reißt nicht ab, oder doch




Schön, wenn man vom tuckern vorbeifahrender Schiffe geweckt wird. Wir wollen heute bis Curta de Arges den Beginn der Tansfagarasan. Nach Lagerabbau und beladen merke ich schon, Muli hat heute keinen Bock. Aufladen, losfahren, Fehlzündungen, unruhiger Lauf im Standgas. Nach 150 km rechts ran, ich ruf Alex an, den Guide von Alfons, er soll mir sagen, wo die nächste BMW Werkstatt ist. Fehler auslesen lassen, Englisch und Elektrik meine Schwachpunkte, nach 15 Minuten kommt ein Freund von Alex um mir aus der Patsche zu helfen. Wir haben Muli schon den Zahn gezogen, Zündkerzen gewechselt und alles war gut. Hatte ich vor 3000km erneuert! Wahnsinn, reißt das gar nicht ab? Ich habe in Deutschland meine mobile Reserve angerufen sie sollen meinen Haflinger die 1100GS startklar machen. Nein, weiter geht es. Geht nicht gibt’s nicht oder es gibt keine Probleme nur Lösungen. Wir schaffen unser Tagesziel nicht und finden einen Zeltplatz mit kleinen Holzhütten, nix Zelt aufbauen, sondern dusche - super , Restaurant - super, flutschiges Wi-Fi - super.

17.Tag  17.08.2014  Sonntag


Links hoch,rechts runter, wir wollen die in Fels gemeißelte Decebalus Statue von serbischer Seite sehen und überqueren die Flussgrenze, fahren auf serbischer Seite stromaufwärts und sind beeindruckt von der mit 40 Metern höchsten Felsskulptur Europas. Nur, was wir nicht bedacht haben, der nächste Grenzübergang kommt erst nach 150 km! Hat sich gelohnt der Weg, den wir gefahren sind, an der breitesten Stelle der Donau entlang und bei Ram, einem kleinen serbischen Dorf, setzen wir mit einer betagten Fähre über und sind bald wieder in RO. Über kurvenreiche Straßen geht’s stromabwärts, teils auf Schotter, meist auf griffigen, Schlagloch durchzogenen Asphalt. Da wir wieder einmal unser Tagesziel nicht erreichen, schlagen wir unsere Zelte direkt an der Donau auf, bei Bier und Lagerfeuer ein Genuss.
PS: Bier in 2,5 Liter Plastikflaschen echt lecker für 1,80€. Ach ja, was kostet die Maß heuer am Oktoberfest?! na, dann mal hoch die Plastikflasche :-)))))

Samstag, 16. August 2014


16.Tag 16.08.2014 Samstag

Zum Eisernen Tor




Tino, Sohn George, Mama Aura, Schwiegersohn Theodor, Tochter Stefanie, Vater Dan, hinter der Camera Hubert :-)


Nach einer unruhigen Nacht und obwohl die Schmerzen der Schulter am Vorabend mit Slibowitz betäubt wurden, wach ich zeitig auf und Dan steht schon mit Hammer und Zange bereit meine verbeulten Alukoffer zu bearbeiten. Mit einfachsten Mitteln werden sie wieder brauchbar gemacht  und weiter geht’s Richtung Süden nach Vidin. Dort reisen wir nach Bulgarien ein. Von Bulgarien nach Serbien und wieder nach Rumänien, so haben wir an einen Tag drei Länder bereist im Dreiländereck. In Osova finden wir einen Zeltplatz direkt am See, es ist Samstag und die ganze Jugend feiert. An jeden Lagerfeuer steht ein Auto. Musik, jeder meint er muss den anderen übertönen. Wir genießen es.

Sohn George   Vater Dan  Mutter Aura  Hubert

auch wir hatten eine Tankstelle und meine Eltern waren so wie diese Familie. Helfen wo es geht,
 Danke nach Brarestie :-))))

Freitag, 15. August 2014


15.Tag 15.08.2014 Freitag


Transalpina 155km kurven

Wir verabschieden uns von neuen Freunden und brechen auf um die Karpaten von Norden aus zu überqueren. Bei Sebes biegen wir rechts ab und fahren 155km lang bis Novaci die Transalpina, ein Traum für Biker. Aber zu Licht gehört auch Schatten und der hat mich in einer Baustelle erwischt. Der Verkehr staut sich ich bemerke das zu spät und bleib mit meinen linken Motorradkoffer an Tinos rechten hängen. Ab in den Schotter, Alukoffer im Arsch, Spiegel weg,Blinker abgebrochen,Kratzer und Schleifspuren an Muli, an mir Schürfwunden und schmerzen in der rechten Schulter. Die Investition in den Motorrad Kombi BMW Rallye pro 3 hat sich schon mal gelohnt. An einer Tankstelle dürfen wir unsere Zelte aufstellen und werden noch zum Abendessen in der Familienrunde eingeladen. Der Hammer!!!











15.Tag 15.08.2014 Freitag

Abschied

Von neuen Freunden sagen wir Adé,
Danke Danke Danke Josef, Cami, Dami , Maria, Maria und den Leuten aus dem Cowboyland.